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<pre>Nach diesen beiden Patzern kehrten die Stuttgarter dann aber schon zum Auftakt der Rückrunde zur gewohnten Ordnung zurück; mit einem — ausgesprochen schmeichelhaften — 1:0-Erfolg gegen die Berliner Hertha wurde ein weiterer Dreier auf die Habenseite gebracht.  <p> Zum einen auf intensive Einheiten auf dem Trainingsplatz, zum anderen aber auch auf eine Vielzahl an Testpartien, die dabei helfen sollen, so schnell es geht wieder in den Spielrhythmus hineinzufinden.  <p>  Nach so einem Höhenflug sah es vor dem ersten Spieltag allerdings nicht aus — im Gegenteil: Leipzig verlor in der Runde des DFB-Pokals bei Dynamo Dresden. Zwar erst nach Elfmeterschießen, doch es ist die bislang einzige Pleite in den bisherigen 18 Partien (inklusive Testspiele) unter Hasenhüttl. <p> Ein ähnliches Debakel müssen die Schwaben wohl nicht befürchten, wenn es nach Meinung der Wettanbieter geht. <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für SV Werder Bremen – VfB Stuttgart âž” Bundesliga, Freitag, 22.02.2019 um 20:30 Uhr  </pre>


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<pre>Video: Bei Bremen brennt der Hut. Nach der neuerlichen Pleite herrschte tiefe Enttäuschung, vor allem bei Zlatko Junuzovic. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  <p> Die Spiele gegen Mainz hatten in der Vergangenheit in jedem Falle immer einen hohen Unterhaltungswert zu bieten: Die letzten sechs Vergleiche bekamen im Minimum vier Treffer zu sehen.  <p>  Nach dem 1:2 im Kraichgau prangerte Heidel die mangelhafte Einstellung an, die sich nicht zuletzt in einer ausbaufähigen Laufleistung manifestierte; über den Ernst der momentanen Lage scheint sich somit längst noch nicht jeder Spieler im Klaren zu sein. <p> Zumal die personelle Situation mit Blick auf die langzeitverletzten Eckpfeiler Zlatko Junuzovic (Achillessehnenentzündung) und Max Kruse (Schlüsselbeinbruch) vermutlich weiter angespannt bleibt. <p>  Da sie bis auf eine Ausnahme immer Gegentore kassieren, bin ich mir ob eines Treffers der Gäste fast sicher. Allerdings patzte die Augsburger Abwehr zuletzt mehrfach, sodass sich für mich folgender Tipp erschließt:  </pre> 


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<pre> Ganz anders die Gladbacher, deren Schwächen zuletzt insbesondere von spielstarken Mannschaften wie Bayer Leverkusen und dem BVB schonungslos offengelegt wurden. Dieser Umstand wiederum dürfte auch TSG-Coach Julian Nagelsmann nicht entgangen sein.  <p> Geht es um die Systemfrage, wirkt es hingegen so, als sei der Weisheit letzter Schluss noch nicht gefunden.  <p>  Als wäre die sportliche Misere nicht schon schlimm genug, hat nun auch Manager Dirk Dufner angekündigt, spätestens mit Ende der Transferperiode das Handtuch zu schmeißen. Immerhin leistete er vor seiner Rücktrittsverkündung nochmal ganze Arbeit, indem für den krisengebeutelten Stürmer Joselu rund 8 Millionen Euro Ablöse erzielt wurden. <p>  Der VW-Klub schrammte damit denkbar knapp an der sportlichen Katastrophe vorbei. Keiner will sich ausmalen, was im Falle eines Abstiegs passiert wäre. In der jüngsten Seuchensaison verbrauchte der VfL mit Dieter Hecking und Valerien Ismael gleich zwei Trainer, erst Nummer drei Andries Jonker konnte die „Wölfe“ vor dem Worst Case-Szenario bewahren. <p>  Nur einer sprach Klartext — Mario Gomez. Der Nationalstürmer, der in der Sommerpause von Besiktas Istanbul kam und gegen Darmstadt mit dem Ausgleich zum 1:1 sein erstes Saisontor erzielte – zugleich das 1000. Bundesliga-Tor des VfL Wolfsburg — erkannte, dass das Ballbesitz-Plus in Darmstadt kein Schritt nach vorne war, sondern ein Problem.  </pre>


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<pre> Ein ähnlicher Traumstart käme den Borussen nun sicherlich auch in der Volkswagen Arena mehr als gelegen. Vor allem unter Berücksichtigung jener Tatsache, dass sich der Verfolger aus der Autostadt derzeit nicht gerade als Tor-Maschinerie entpuppt.  <p> Folglich dürften die Fuggerstädter demnächst in den Tiefen der unteren Tabellenhälfte verschwinden — dank der solide gewachsenen Strukturen haben die bayrischen Schwaben aber wenigstens mit dem Abstieg nichts zu tun. Derweil es für den FCA ein gutes Stück abwärts geht, schlägt mit dem VfB Stuttgart ein Sorgenkind der letzten beiden Jahre den Weg in die entgegengesetzte Richtung ein: Alexander Zorniger ist es zweifelsohne zuzutrauen, das Team aus dem Ländle zumindest in das gesicherte Mittelfeld zu führen.   <p> Während die Knappen erst in allerletzter Sekunde tätig wurden, war der Jahresauftakt für die Eintracht bereits nach wenigen Minuten gelaufen: Was immer sich die Adlerträger für das Spitzenspiel in Leipzig vorgenommen hatten, war schon nach 131 Sekunden Makulatur. <p>  Auch die unmittelbar zuvor gegen die auf absoluter Augenhöhe kickende Hertha gesetzte 1:0-Punktlandung schien in erster Linie schmeichelhafter Natur gewesen zu sein — womit es im Verlauf der aktuellen Serie nur an den Siegen gegen Hoffenheim und Leverkusen nichts zu deuteln gab.  <p> – Auch HSV-Kapitän Gotoku Sakai schienen nach dem Sieg gegen Freiburg neuerliche Lebensgeister zu durchzucken.  </pre>


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<pre> Dort war das Bundesliga-Gründungsmitglied, das 1967 Meister wurde und in seiner Bundesliga-Historie insgesamt 33 Mal Tabellenführer war, zuletzt in der Saison 2013/201Allerdings gelang damals der Klassenerhalt nicht und es ging als Letzter wieder postwendend zurück in die zweite Liga.  <p> Bitter zum einen, weil Werder Bremen mit einem neuen taktischen Konzept der Überraschungsmannschaft der Saison lange Zeit etwas entgegen zu setzen hatte, allerdings lediglich aufgrund weniger, spielentscheidender Fehler die Niederlage einstecken musste.  <p>  Kölns Stürmer Simon Terodde sucht den Grund der Niederlage nicht bei seinem sonst sehr zuverlässigen Torhüter, sondern bei der mangelhaften Chancenverwertung — und somit auch bei sich selbst. „Wenn wir das 2:0 nachlegen, sind wir fast durch. Das haben wir verabsäumt.“ <p>  Das 1:1 hatte dennoch etwas Gutes. Mit dem Punktgewinn verhinderten die Wolfsburger den Fall auf den Relegationsrang.  <p> Das hat auch Konsequenzen: Mittlerweile finden sich die Mainzer ganz nah an den Abstiegsplätzen wieder — das Guthaben auf den Relegationsplatz beträgt nur noch einen Punkt. Tabellenplatz 17, der erste Fix-Abstiegsplatz, ist gar nur noch zwei Zähler entfernt.  </pre>


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